Im Test: Super Smash Bros. for Wii U

Wenn man an die beliebtesten Nintendo-Franchises denkt, dann darf der All-Stars-Prügler Super Smash Bros. natürlich nicht fehlen. Als eines der ersten Spiele für die damals brandneu enthüllte Nintendo Wii U angekündigt,  erschien jetzt 3 ½ Jahre später endlich das Resultat, in Form von gleich zwei neuen Super Smash Bros. Titeln. Während man die Nintendo 3DS-Version bereits zwei Monate früher veröffentlichte, haben Großbildschirmliebhaber erst jetzt die Möglichkeit, sich mit ihrem Lieblingscharakter in eine der chaotischen Schlachten zu werfen. Doch auch neben der hübscheren Optik, unterscheidet sich die Wii U-Version in gleich mehreren Aspekten vom Handheld-Debüt. Nintendo wirbt mit erstmals bis zu  acht spielbaren Kämpfern gleichzeitig, einem Brettspiel-artigen neuen Spielmodus, einer Vielzahl an Steuerungsmöglichkeiten sowie einigen weiteren Features. Ob diese überzeugen und ob sich der neueste Teil auch in allen anderen Bereichen weiterentwickeln konnte, erfahrt ihr nun hier in meinem Test zu Super Smash Bros. for Wii U.

Die ultimative Kämpferriege?

Wer einmal einen Ableger der Super Smash Bros.-Reihe gespielt hat, der wird genau wissen worauf er sich einlässt und das hat sich auch im neuesten Teil nicht grundlegend geändert. Im Zentrum stehen die Kloppereien zwischen den knapp 50 Figuren, aus mehr als 30 Jahren Nintendo-Geschichte. Von Charakteren aus Fire Emblem, Pokémon oder  Kid Icarus, über The Legend of Zelda bis hin zum Mario-Universum, ist auch dank der nicht spielbaren Helfertrophäen beinahe jeder im Spiel, der irgendwo mal eine kleine Nebenrolle hatte. Schade sind die Streichung einiger Veteranen wie Snake, Wolf oder den Ice Climbers und die dabei gleichzeitige Einführung weiterer Klon-Charaktere wie Lucina oder Dunkler Pit. Davon abgesehen bietet jeder Kämpfer aber sein ganz eigenes Move-Set, das es mit der Zeit zu meistern gilt. Kenner der Vorgänger dürften sich mit ihren alten Lieblingen schnell wieder zurechtfinden, denn allzu viel wurde an den meisten Charakteren nicht geändert. Komplette Neulinge dürfen sich dank der überschaubaren Grundaktionen auf einen raschen Einstieg freuen, während sich Profis wieder in der komplexen spielerischen Ebene vertiefen können, die sich unter der stumpfen Oberfläche befindet.

Individualität wird hier großgeschrieben!

Als Novum der Reihe ist es euch nun erstmals möglich, eure Charaktere individuell anzupassen. Das bedeutet konkret, dass ihr die drei Status-Werte „Angriff“, „Abwehr“ und „Tempo“, mithilfe von freigespielten Extras verbessern könnt. Zusätzlich lässt sich noch die Move-Liste eines jeden Kämpfers bearbeiten und in bis zu acht verschiedenen Varianten abspeichern. Der Individualisierungsprozess stellt sich glücklicherweise als nicht all zu komplex heraus und verlangt von euch somit auch keine Doktorarbeit im Vergleichen von Statuswerten. Als Steuerungsmöglichkeiten bietet Nintendo dieses Mal eine ganze Reihe an verschiedenen Eingabegeräten an. Mit Wii U Gamepad, Pro Controller, Wii-Mote / + Nunchuk, Nintendo 3DS oder Wii Classic Controller Pro oder sogar GameCube-Controller, dürfte für jeden das passende Gerät dabei sein. Und wer mit der Tastenbelegung noch nicht zufrieden ist, kann diese für jeden der Controller individuell anpassen und in beliebig vielen Variationen speichern.

Breite Arenenvielfalt

Auch an neuen Kampfarenen wurde nicht gespart. Etwas 50 Stages sind dieses Mal mit von der Partie, wobei davon allein über die Hälfte komplett neu sind und sich auch in Größe und Design von denen der 3DS-Fassung unterscheiden. Wer auf chaotische Prügeleien steht, der wird vor allem an neuen dynamischen Stages wie Pilot Wings, Game & Wario oder der Kalos-Pokemon Liga seinen Spaß haben. Alle anderen dürfen sich zusätzlich noch auf zahlreiche Letzte-Station Varianten der bekannten Stages freuen. Klassiker wie Hyrule Temple, Yoshi’s Island oder Onett sind natürlich auch wieder mit dabei. Wer auch jetzt mit der Auswahl noch nicht zufrieden ist, der darf im neuen Stage-Editor selbst zum Leveldesigner werden. Die schlechte Nachricht zuerst – leider könnt ihr diesen ausschließlich nur mit dem Wii U Gamepad verwenden und im Vergleich zu Brawl wurde massiv an den zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln gespart. Eine gern gesehene Verbesserung stellt hingegen das intuitive Erstellen von Bodenflächen mithilfe des Touch-Screens dar. Mit einfachen Pinsel- oder Handstrichen, lassen sich so Formen aller Art auf den Bildschirm zaubern. Eine Funktion zum Teilen seiner Kreationen mit Freunden oder der ganzen Smash Bros. Community sucht man leider vergebens.

Unbegrenzte Möglichkeiten?

Der standardmäßige to-go-Modus besteht wie immer in den freien Kämpfe, die auch dieses Mal mit jeder Menge Anpassungsmöglichkeiten auftrumpfen. Ob man nun mit einer vorher festgelegten Anzahl an Leben, einem Zeitlimit oder um Münzen spielt,  ob man die Anzahl und den Schwierigkeitsgrad der CPU-Gegner und die Einteilung der Teams anpasst, welche Items man aktiviert und wie häufig diese erscheinen sollen oder welchen Song man am liebsten in einer Stages hören möchte. Die Möglichkeiten sind hier geradezu unbegrenzt! Und wem die normalen Einstellungen zu langweilig werden, der kann im Spezial-Smash zusätzlich noch Dinge wie Größe, Geschwindigkeit, Gravitation oder Verwundbarkeit anpassen. Für die nötige Abwechslung in den Kämpfen ist also gesorgt, einzig ein Turnier-Modus fehlt bisweilen offline als auch online. Nintendo verspricht hier  Besserung mit einem kommenden Update.

Als großes Feature der Wii U-Fassung wurde der 8-Spielermodus angekündigt. In der Praxis bedeutet das, dass ihr wahlweise gegen bis zu sieben weitere Freunde oder CPU-Gegner auf einmal kämpfen könnt. Die Einteilung in bis zu vier verschiedenen Teams ist alternativ auch möglich. Aus Platzgründen ist hier nur eine eingeschränkte Stage-Auswahl möglich, denn das Problem wird selbst bei den größten Schauplätzen noch deutlich. Bei einer dermaßen hohen Spieleranzahl verliert man nicht selten mal seinen eigenen Charakter aus den Augen. Kommen zu den hektischen Bewegungen und knallig bunten Effekten noch diverse Pokemon und  Helfertrophäen auf den Bildschirm gestürmt, bricht das Chaos völlig aus. Zwar fordern diese Kämpfe dann nun deutlich mehr Glück als Können, eine Menge Spaß kann man aber in jedem Fall trotzdem haben. Die bereits aus früheren Teilen bekannten Modi, „Klassisch“ und „All-Star“ sind selbstverständlich auch wieder mit an Bord und können erstmals mit einem zweiten Spieler gemeistert werden. Selbes gilt für die Stadion-Minispiele, „Zielscheiben zerschlagen“, „Sandsack Weitwerfen“ oder „Multi Smash“. Auch der Missions-Modus ist wieder mit dabei und wartet auf euch mit speziell für Einzel-oder Mehrspieler designten Kampfbedingungen. Mit vorgeschriebenen Charakteren gilt es hier bestimmte Ziele zu erfüllen. Als unerfahrener Spieler sollte man sich zunächst in den restlichen Modi umschauen, denn einige der Missionen haben es wirklich in sich.

Die wie ein typisches Brettspiel aufgebaute Smash-Tour ist ein rundenbasierter Vier-Spieler Modus, bei dem alle Spieler gleichzeitig würfeln und gleichzeitig über das Spielfeld laufen. Auf den Spielfeldern kann man hilfreiche Items und Charaktere für sein Inventar finden, welche man später wiederum in Matches einsetzten kann. Zum Kampf kommt es, wenn sich zwei Spieler auf einem Feld begegnen. Ein Finalkampf zwischen allen Spielern entscheidet dann nach Ablauf aller Runden, wer gewinnt. Die Größe des Spielfelds und die Anzahl der Runden lassen sich dabei vor Spielbeginn jeweils in mehreren Stufen einstellen. Smash-Tour stellt eine nette Dreingabe dar, die in ihrer Umsetzung aber etwas chaotisch ist und durch den hohen Glücksfaktor so gut wie keine strategische Tiefe besitzt.

Das totale Multiplayer-Spiel?

Wer sich wundert, warum der Story-Modus hier bislang unerwähnt blieb, dem sei gesagt: Es gibt – wie bereits auch schon in der 3DS-Version – keinen! Super Smash Bros. Wii U ist ein durch und durch für Mehrspieler konzipiertes Gesamtpaket und das zum Leidwesen eines größeren Einzelspieler-Modus. Und doch hätte man nur all zu gut auf dem Subraum-Emissär aus Super Smash Bros. Brawl aufbauen und weiter verbessern können. Stattdessen wurde darauf und sogar auf einen Adventure-Modus einfach komplett verzichtet. Als exklusiver Einzelspieler-Content bleiben lediglich die neuen Spezialaufträge von Meister-Hand und Crazy-Hand, durch die man sich weitere Münzen dazuverdienen kann. Weiterhin enttäuschend ist die Tatsache, dass es zwar Unmengen an Dingen wie Trophäen, Meilensteine, neue Musikstücke und  Co. zum Freispielen gibt. Die wahren Highlights, sprich die Charaktere und Stages, sind allerdings beinahe schon vollständig zum Start des Spiels freigeschaltet, was gerade angesichts des fehlenden Story-Modus, ein weiterer Minuspunkt für die Motivation im Einzelspieler darstellt. Kreative oder geheime Herausforderungen für neue Kämpfer gibt es nicht und spätestens nach hundert Matches sind alle Charakter-Slots belegt. Als langjähriger Fan der Reihe ist man hier deutlich mehr Liebe zum Detail gewohnt.    

Eine wackelige Online-Erfahrung

Eine der größten Schwächen des Vorgängers, Super Smash Bros. Brawl, war der dürftige Online-Modus. Häufige Lags und schlechtes Matchmaking plagten damals die Spieler. Ob sich das im neuen Teil gebessert hat? Der Online-Modus läuft nun etwas runder als noch bei Brawl, kämpft aber auch weiterhin mit häufigen sowie Teils sehr heftigen Lags. Die maximale Spielergrenze liegt hier in allen Modi bei vier Spielern. Dafür ist es aber erstmals auch möglich mit einem zusätzlichen lokalen Spieler, Team-Matches zu bestreiten. Zur Auswahl stehen zwei Modi – kämpfen mit Freunden aus der Kontaktliste oder kämpfen gegen zufällige Gegner aus der ganzen Welt. Bei ersterem habt ihr als Host im Grunde dieselben Möglichkeiten zum Einstellen der Regeln, wie im lokalen Mehrspieler. Personalisierte Kämpfer – ja, nein? Welche Items, Handicaps, Fluganfälligkeit etc…..? Die Auswahl der Stages ist euch aber nicht ganz überlassen und auch Spezial-Smash-Regeln lassen sich nicht einstellen. In eurer Kontaktliste könnt ihr zusätzlich sehen, wer gerade online ist und falls nicht alle Plätze belegt sind, auch einem laufenden Match beitreten.

Falls ihr lieber gegen unbekannte Gegner spielt, so werden euch nochmals zwei Varianten angeboten – „Geplänkel“ und „Hart auf Hart“. In beiden Spielmodi gibt es keinen Chat und personalisierte Kämpfer sind nicht erlaubt. Ohnehin sind die Regeln hier fest vorgeschrieben. Im sogenannten „Geplänkel“ spielt ihr mit stets aktivierten Items und wahlweise als Zweier-Team oder jeder gegen jeden. Ein Match geht immer zwei Minuten und gewonnen hat der, der die beste Tod/Leben Quote erzielt. Hier sind beinahe alle Stages verfügbar, auf deren Auswahl ihr allerdings keinen Einfluss habt. Genauso zufällig werden diese auch im „Hart auf Hart“-Modus ausgewählt, nur dass es hier lediglich die Final-Station Varianten der Stages – sprich stets eine Plattform ohne spezielle Features – gibt.  Hier sind alle Items ausgeschaltet und ihr könnt zusätzlich auch in einem 1 vs. 1 Duell eure Kräfte messen, das entweder nach 5 Minuten oder nach zwei Toden eines Spielers zu Ende ist. Alle Kämpfe im „Hart auf Hart“-Modus fließen in eure persönliche Statistik ein. Eine Globale-Rankingliste gibt es jedoch nicht und auch ein Vergleich mit den Freunden bleibt aus. Wer sich etwas Inspiration holen möchte, der kann sich außerdem zufällige Online-Kämpfe eines vorher ausgewählten Charakters ansehen oder in fremden Matches Wetten abschließen und Münzen gewinnen.

Womit wir nun wieder auf die Ursprungsfrage zurückkommen. Stellt der neue Online-Modus eine  Verbesserung gegenüber Brawl dar? Die Antwort lautet „Jein“. Der Online-Modus wirkt strukturierter und etwas weiter zu Ende gedacht, krankt aber leider noch an sehr vielen Ecken. Die Lags sind etwas weniger geworden, treten aber immer noch viel zu häufig und vor allem zu intensiv auf. Hinzu kommt die Tatsache, dass man aus einer üblen Ruckel-Partie nicht einfach so ohne Konsequenzen aussteigen kann. Wer ein laufendes Match verlässt, wird für die nächsten Kämpfe gesperrt. Eigentlich eine gute Idee um unfaire Spieler zu bestrafen, aber leider können so manche Matches zur Qual werden, wenn man sich notgezwungen eine 10-minütige Diashow anschauen muss. Die Ladezeiten sind hingegen deutlich besser geworden, aber wieso man außerhalb der 1v.1 Kämpfe immer warten muss, bis alle 4 Spieler-Slots belegt sind, ist unverständlich. Nintendo verbaut sich außerdem durch die vielen Restriktionen im Regelwerk gegen fremde Spieler, gewaltiges Potenzial und das Fehlen eines globalen Rankings kann man heutzutage einfach nicht mehr rechtfertigen.

Ein audiovisueller Hochgenuss

Technisch hat Nintendo mit Super Smash Bros. eine wahre Glanzleistung auf der Wii U vollbracht. Die präsentierten Charaktere sehen besser aus als je zuvor und laufen in knackscharfen 1080p über den Bildschirm. Hinzu kommt, dass die 60-Bilder-pro-Sekunde auch im 8-Spieler Modus und unter konstantem Effektegewitter niemals spürbar einbrechen. Optisch gehört das neue Super Smash Bros. somit zum Besten was die Wii U zu bieten hat. Die Screenshot-und Video-Funktion lädt zudem ein, die tollsten Situationen und spannendsten Spielmomente stets festzuhalten. Auch soundtechnisch geht es nicht weniger opulent weiter. Mit über 400 Musikstücken aus Mario, Zelda und Co, wird hier jeder etwas finden, das ihm gefällt. Ob Klassiker, Remix oder Smash Bros. Menü-Theme, einen Durchhänger gibt es hier so gut wie nicht. Alle Stücke kann man sich in der Jukebox anhören und auch eine persönliche Favoriten-Liste für den schnellen Zugriff erstellen. Wem das noch nicht genug ist, der kann sich zusätzlich noch an sämtlichen Charaktersounds erfreuen. Eines der größten Mankos des Spiels ist allerdings die Menüstrukturierung dorthin. Nicht eindeutig bezeichnete Schaltflächen und mehrere Wege die zu einem Unterpunkt führen, machen es einem unnötig schwer, den Überblick zu wahren. Gerade zu Beginn wird man sich hier höchstwahrscheinlich mehr als einmal verirren.   

FAZIT

Was bleibt also zum Abschluss zu sagen? Super Smash Bros. for Wii U führt die Formel seiner Vorgänger fort und erweitert sie mit mehr Charakteren, Stages, Items und etlichen Belohnungen für eure bestrittenen Matches. Das Grundgameplay hat sich dabei nicht verändert und glänzt wie immer mit einem guten Einstieg für Anfänger, hält aber weiterhin genügend Spieltiefe für Profis bereit. Etliche Anpassungsmöglichkeiten für Regeln, Kämpfer und Steuerungsmöglichkeiten bringen wieder viel Spaß und laden zum Experimentieren ein. Die bereits zu Beginn des Spiels fast vollständig freigeschalteten Charaktere und Stages senken aber leider schnell die Motivation zum Freispielen weiterer Dinge. Der neue 8-Spielermodus und die Smash Tour sind gelungene Ergänzungen, kompensieren aber leider nicht das Fehlen eines wirklichen Adventure-Modus. Ohnehin haben Einzelspieler diesmal das Nachsehen, weil das neue Smash Bros. den Fokus komplett auf eine reine Mehrspieler-Erfahrung legt und somit „unnötigen Ballast“ wie den Subraum Emmisär aus Brawl einfach abgeworfen hat. Beinahe jeden Modus kann man dafür nun zu zweit bestreiten, selbst Stadion-Spiele wie das Sandsack Weitwerfen. Und wer sich mal nach etwas knackigeren Herausforderungen sehnt, der wird im Missions-Modus fündig. Das große Sorgenkind des Vorgängers, der Online-Modus, bleibt seinem Ruf leider weiterhin treu. Einige Verbesserungen im Matchmaking sind zu spüren, aber in allen anderen Punkten bleibt das mögliche Potenzial leider ungenutzt. Zu häufige Lags, viel zu eingeschränkte Optionsmöglichkeiten und ein nicht vorhandenes Globales-Ranking, trüben die Spielerfahrung. Selbst einen Turnier-Modus gibt es nicht. Hier ist zu hoffen, dass Nintendo mit kommenden Updates wenigstens einen Teil dieser Probleme beheben kann. Bis dahin bleibt der Online-Modus aber die Achillesferse des Spiels. Auch das unübersichtlich gestaltete Menü und der etwas magere Stage-Editor reihen sich in die Liste negativer Dinge ein.  Viel besser sieht es mit dem kompletten Drumherum des Spiels aus. Optisch ist Smash Bros. ein Hochgenuss auf Wii U und selbst die flüssigen 60-Bilder-pro-Sekunde brechen nie spürbar ein. Hinzu kommt eine gigantische Song-Auswahl aus über 30 Jahren Videospiel-Geschichte mit der jeder Nintendo-Fan mehr als bedient werden dürfte. Super Smash Bros. for Wii U ist eine konsequente und überaus gelungene Forsetzung, die aber noch hier und da mit Macken zu kämpfen hat. Für alle Nintendo Wii U-Besitzer und Prügelspielfans ist Sakurais neuester Streich aber in jedem Fall ein absolutes Muss!

 

Getestet auf Wii U

Ouji

Ouji

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